Über mich

Ich bin Alexander, Jahrgang 1988 und habe meine Leidenschaft für Fotografie schon früh entdeckt. Angefangen hat alles mit einer Kodak Instamatic Pocket, mit der ich im Grundschulalter die ersten Urlaube dokumentierte. Die Qualität ließ natürlich zu wünschen übrig, was nicht unbedingt nur am 110er Film lag, der seiner Zeit weit hinter dem klassischen 35mm Film zurück lag.

2003 folgte meine erste Digitalkamera. Eine Panasonic Lumix DMC-FZ1 mit stolzen 2 Megapixel, aber einem recht guten Leica-Objektiv. Die Kamera leistete mir lange gute Dienste und wurde danach durch verschiedene Kompaktkameras ersetzt, die alle nicht der Rede wert waren.

Die erste “richtige” Kamera, hielt im Jahr 2009 Einzug. Die Canon EOS 40D. Mit ihr konnte ich tiefer in die Fotografie einsteigen und lernte die Grundlagen: Belichtungszeit, ISO und Blende. Nach nicht allzu langer Zeit, war ich dem Kit-Objektiv entwachsen und kaufte mir die erste 50mm Festbrennweite. Danach war ich angefixt. Es folgten viele weitere Festbrennweiten und Zoom-Objektive.

Seit dieser Zeit habe ich wahrscheinlich von jedem bekannten Hersteller eine Kamera in der Hand gehabt, mich in verschiedene Bedienkonzepte eingearbeitet, Objektive verglichen, Zubehör getestet. 2014 habe ich beschlossen meine Erfahrungen mit dieser Webseite auch anderen zur Verfügung zu stellen, welche vor den gleichen Fragen stehen, die ich mir damals gestellt habe und ab und an auch heute noch stelle.

Fotografie ist für mich etwas höchst individuelles und emotionales, deshalb sollte man meine Artikel immer mit dem Hintergedanken lesen, dass “besser”, für mich nicht immer die beste Wahl ist. Es ist mir wichtig, dass sich etwas “richtig” anfühlt. Nur dann möchte man mit der Kamera oder dem Objektiv rausgehen und Bilder machen. Was hilft einem die technisch beste Kamera, wenn man sie im Schrank lässt?

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß auf meinem Blog und freue mich von euch zu hören!